So begrenzen Sie unerwünschte Werbung auf YouTube

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Google hat die Kategorie „Sensible Anzeigen“ stillschweigend aktualisiert und umfasst jetzt neben Glücksspiel und Alkohol auch Themen wie Dating, Schwangerschaft/Erziehung und Gewichtsverlust. Dies bedeutet, dass Nutzer die Präsenz, die sie durch Anzeigen auf YouTube zu diesen Themen erhalten, teilweise begrenzen können. Das Ziel dieser Kontrollen besteht darin, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich vor potenziell traumatischen Themen zu schützen.


So begrenzen Sie unerwünschte Werbung auf YouTube

Steuern Sie YouTube-Anzeigen


Wenn Sie diese Steuerelemente aktivieren möchten, finden Sie sie unten in den Anzeigeneinstellungen Ihres Google-Kontos. Neben dem Thema wird die Schaltfläche „Weniger anzeigen“ angezeigt. Durch Klicken auf wird die Funktion zum Filtern der meisten Anzeigen aktiviert. Sie werden sie immer noch sehen, nur seltener.


Beachten Sie, dass sich der Filter noch in der Betaphase befindet und ausschließlich für YouTube-Videos und gezielte Anzeigen aus dem Google Ads-Programm gilt. Die Ergebnisse der Google-Suche werden nicht gefiltert. Auf der Supportseite der Google Ads-Hilfe wird die Funktionsweise des Filters näher erläutert. Dadurch wird verhindert, dass Werbetreibende Ihnen personalisierte Werbung zeigen, aber es verhindert nichts, was damit in Zusammenhang steht.


Beispielsweise könnten Sie eine Anzeige für eine Restaurantkette sehen, die Bier trinkende Personen oder Pärchen bei einem Date zeigt. Obwohl die Anzeige „sensible Themen“ enthält, steht dies nicht im Mittelpunkt, Sie werden es also bemerken.


Warum diese vier Themen so sind, erklärte Karin Hennessy, Google Group Product Manager for Privacy & User Trust, gegenüber der Washington Post. Hennessy gab an, dass diese fünf Kategorien aufgrund einer vom Unternehmen durchgeführten Benutzerumfrage ausgewählt wurden. Alkohol und Glücksspiel stehen an erster Stelle und „die nächsten vier Kategorien sind Elternschaft, Schwangerschaft, Dating und Gewichtsverlust.“


Der Alkohol- und Glücksspielfilter wurde bereits Ende 2020 eingeführt und befindet sich seitdem in der Betaphase. Google hat Interesse bekundet, diese Kontrollen weiter zu verbessern. Es ist jedoch nicht bekannt, ob dieser Filter erfolgreich Suchergebnisse erreicht.


Leistung für Benutzer


Es stellt sich immer noch die Frage, warum Google sich überhaupt dazu entschieden hat, angesichts der Tendenz, in der Vergangenheit gezielte Werbung zu schalten.


Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus und im Senat haben Anfang des Jahres Gesetzesentwürfe ausgearbeitet, die gezielte Werbung endgültig verbieten würden. Google ist sich dieser Kritik bewusst und hat sogar einen Beitrag zu den Anzeigeneinstellungen für 2020 gestartet, in dem es um Transparenz und Nutzerkontrolle geht.